Zinsrechner Online: Jetzt Ihr bestes Kreditangebot berechnen

Mit dem Zinsrechner können Sie jetzt Kreditangebote von verschiedenen Banken berechnen und auf einen Blick vergleichen. Sie sehen die Laufzeit, den Effektivzins sowie die Restschuld. Sie können mit dem Zinsrechner vorliegende Angebote vergleichen und neue bekommen. Unser Zinsrechner hilft Ihnen dabei, einen wirklich unabhängigen Kreditvergleich bei den Anbietern am Markt durchzuführen. Sie können mit dem Kreditrechner Laufzeit, Kredithöhe, Ratenhöhe und Restschuld vorgeben und berechnen.

FAQ Zinsrechner

Was kann ich mit dem Zinsrechner berechnen?

Zunächst einmal haben Sie die Möglichkeit, mit dem Zinsrechner das beste Angebot für Ihren Kredit zu berechnen. Sie geben den Kreditbetrag ein - also die Summe, die Sie sich leihen möchten und die die Basis für die Kreditberechnung bildet. Dann wählen Sie die Laufzeit - Sie haben die Wahl bei der Laufzeit von 12 bis 84 Monate. Und Sie können den Verwendungszweck eingeben - so erhalten Sie spezielle Angebote, z.B. für den Autokauf. So hilft Ihnen der Zinsrechner dabei, den Kredit optimal auf Ihre Bedürfnisse abzustimmen.

Was ist der Zinseszins im Zinsrechner?

Wer mit seinem Kapital Zinsen verdient, bekommt die spätestens am Ende des Jahres gutgeschrieben – das berücksichtigt der Zinsrechner: Werden diese Zinsen dem Kapital gutgeschrieben, erhöht sich das Kapital, auf das im Folgejahr erneut Zinsen gezahlt werden. Verzinst wird dann nicht nur das Ausgangskapital, sondern auch die bereits erwirtschafteten Zinsen, sodass man vom Zins auf den Zins und damit von Zinseszins spricht. Mehr zum Thema Zinseszins

Steuern und Ratenkredit

Grundsätzlich sind die Zinsen des Ratenkredits steuerlich absetzbar, wenn der Ratenkredit für berufliche oder betriebliche Zwecke verwendet wird. Wenn Sie also einen Kredit aufnehmen, um damit eine steuerlich absetzbare Fortbildung zu finanzieren, dann gehören die Kreditzinsen mit zu den Werbungskosten.

Was ist eine Annuität?

Der Begriff der Annuität wird aus dem Lateinischen vom Begriff „Annus“ („Das Jahr“) abgeleitet. Beschrieben wird damit in der Finanzmathematik eine regelmäßig jährlich fließende Zahlung, die sich aus den Elementen „Zins“ und „Tilgung“ zusammensetzt. Bleibt die Höhe der Annuität über die Laufzeit eines Kredites oder Darlehens konstant, verschieben sich der Zins- und Tilgungsanteil bei einem Annuitätendarlehen: Durch den jährlichen Tilgungsbetrag in der Annuität verringert sich die Restschuld eines Annuitätendarlehens von Jahr zu Jahr. Der anfänglich hohe Zinsanteil geht nach und nach zurück und wird ersetzt durch einen steigenden Tilgungsanteil. Bei klassischen Krediten und Baufinanzierungen bleibt die Annuität, also die Rate aus Zins und Tilgung, für die Laufzeit meist konstant. Bei einer sogenannten unechten oder variablen Annuität hingegen bleibt lediglich der Tilgungsanteil konstant – die Rate vermindert sich dann um die jeweils eingesparten Zinsen. Mehr zum Thema Annuität und Annuitätendarlehen

Was ist ein Annuitätendarlehen?

Unter einem Annuitätendarlehen versteht man einen Kredit oder ein Darlehen mit einer Tilgung in gleichbleibenden Raten. Die Annuität ist dabei die immer gleichbleibende Rate, die sich aus den Elementen „Zins“ und Tilgung“ zusammensetzt. Berechnet wird bei Abschluss des Kredits oder Darlehens eine Annuität mit einem Zinssatz und einer anfänglichen Tilgungsrate. Da ab der ersten Rate bereits – wenn auch meist kleine – Teile der Kredit- bzw. Darlehensschuld getilgt werden, steigt mit jeder Rate die Tilgung in dem Maße wie die Zinsbelastung sinkt. Die Banken verkaufen das in aller Regel mit dem Spruch: "Die Tilgung erhöht sich jeweils um die ersparten Zinsen." Mehr zum Thema Annuität und Annuitätendarlehen

Ist eine Bearbeitungsgebühr beim Kredit zulässig?

Banken dürfen für die Vermittlung von Krediten und Darlehen keine Bearbeitungsgebühren nehmen – das hat der Bundesgerichtshof entschieden: Die Kredit­bearbeitung ist Sache der Banken und keine Dienstleistung, die sich sich von Kunden extra bezahlen lassen dürfen (Urteil vom 13.5.2014, AZ: XI ZR 405/12). Dass Banken bei neuen Kreditverträgen auf das Erheben einer Bearbeitungsgebühr verzichten, liegt auf der Hand. Was aber ist mit Altverträgen, in denen Gebühren erhoben worden sind? Verbraucherschützer sehen die Banken hier in der Pflicht zur Rückzahlung der zu Unrecht erhobenen Bearbeitungsgebühren – insgesamt sollen fast 13 Milliarden Euro zu Unrecht kassiert worden sein. Aus Eigeninitiative werden die Banken und andere Geldinstitute die Bearbeitungsgebühr aber kaum erstatten: Sie müssen als Kunde den Rückzahlungsanspruch geltend machen – im ersten Schritt mit einem formlosen Anschreiben an die Bank, im nächsten dann meist mit einem Rechtsanwalt und einer Klage (-androhung). Mehr zum Thema Kredite und Bearbeitungsgebühr

Was ist ein Disagio?

Ein Disagio (auch bezeichnet als Damnum oder Abgeld) ist ein Abschlag vom Kredit- oder Darlehensbetrag. Er bekommt damit eine geringere Summe ausbezahlt, als er zurückzahlen muss. Im Gegenzug wird dafür meist ein geringerer Zinssatz für den Kredit oder das Darlehen vereinbart. Bei der Berechnung des effektiven Jahreszinses fließt das Disagio aber mit ein. Das Disagio wird in aller Regel in Prozent, bezogen auf den vereinbarten Kreditbetrag angegeben. Mehr zum Thema Disagio

Was ist eine tilgungsfreie Zeit?

In aller Regel werden Kredite und Darlehen von Anfang an im Rahmen der Annuität zurückgezahlt. Der Vorteil: Durch die regelmäßige Rückzahlung sinkt die Restschuld und damit auch die auf die Restschuld entfallenden Zinsen. Bei einem tilgungsfreien Darlehen zahlt der Kunde nur die Zinsen, die auf das Darlehen oder den Kredit fällig werden – ein Tilgungsbeitrag wird nicht erbracht. Damit bleiben die Zinszahlungen bei einem fest vereinbarten Zins konstant. Darlehen und Kredite können für die gesamte Vertragslaufzeit tilgungsfrei gestellt werden – die Tilgung erfolgt dann endfällig, also am Ende der Laufzeit auf einen Schlag. Oder die Darlehen sehen eine tilgungsfreie Zeit für einen Teil der Laufzeit vor. Nach Ablauf der tilgungsfreien Zeit wird dann zusätzlich zu den Zinszahlungen ein Tilgungsbeitrag fällig – die Folge: Die Annuität erhöht sich. Der Nachteil tilgungsfreier Darlehen: Da die Restschuld nicht oder bei zeitweise tilgungsfreien Darlehen langsamer sinkt, ist die Zinsbelastung deutlich höher als bei einem vergleichbaren Tilgungsdarlehen.

Welche Rolle spielt die Schufa bei Geldanlagen und Krediten?

Der Begriff Schufa ist die Abkürzung für Schutzvereinigung für Allgemeine Kreditsicherung. Die Schufa fungiert als eine zentrale Datenbank der Wirtschaft, in der zum Beispiel Banken oder Versandhäuser Informationen über die Kreditwürdigkeit ihrer Kunden eintragen. Problematisch sind vor allem sogenannte Negativmerkmale wie ein nicht vollständig zurückgezahlter Kredit oder eine Lohnpfändung. Liegen solche Merkmale vor, kann es schwierig sein, ein Konto zu eröffnen oder einen Kredit zu erhalten. Erfüllen Sie dagegen finanzielle Verpflichtungen vertragsgemäß, erhöht das Ihren Schufa-Score als Zeichen Ihrer Kreditwürdigkeit. Sie erhalten damit zum Beispiel bei Darlehen bessere Konditionen, da die Bank das Ausfallrisiko bei Kunden mit einem hohen Score als gering einschätzt. Informationen zu Ihrem Schufa-Score erhalten Sie unter www.meine-schufa.de. Mehr zum Thema Schufa

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