Zinsrechner für Ihren Sparplan (Sparplanrechner)

Mit einem Banksparplan bauen Sie durch langfristiges Sparen Ihr Kapital auf. Wenn Sie Angebote vergleichen wollen, können Sie mit dem Sparplanrechner für Banksparpläne wahlweise das Endkapital, Zins bzw. Rendite berechnen oder die Sparrate, die Laufzeit oder das Anfangskapital – auf Wunsch mit oder ohne Abgeltungssteuer. Sie haben dabei die Möglichkeit, mit oder ohne Zinseszinseffekt zu rechnen.

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Was wollen Sie berechnen?

Dateneingabe

Sparbetrag
Der Sparbetrag ist der zu Beginn des Sparplans einmalig investierte Betrag.
Sparrate
Hier geben Sie die Summe ein, die Sie regelmäßig sparen wollen
Dynamik
%
Hier machen Sie Angaben, wenn Ihre Sparrate jährlich um einen festgelegten Prozentsatz steigt.
Zinssatz
%
Hier geben Sie den nominalen Zinssatz an, den Sie für Ihre Geldanlage und den Sparplan erhalten.
Laufzeit
Die Laufzeit ist die Laufzeit der Kapitalanlage in Jahren oder Monaten.
Laufzeit in
Wählen Sie aus, ob die Entwicklung Ihrer Kapitalanlage in Monaten oder Jahren gerechnet werden soll.
Zinstermine
Hier geben Sie an, in welchem Turnus die Zinsen gutgeschrieben werden. Entsprechend Ihrer Vorgabe verändert sich die Guthabenentwicklung.
Steuer berechnen
Markieren Sie das Kästchen, wenn Sie Berechnungen mit steuerlichen Erwägungen vornehmen wollen.

FAQ

Was ist ein Sparplan?

Ein Sparplan bietet die Möglichkeit, mit kleinen Beträgen langfristig Kapital und ein Vermögen aufzubauen. Mit einem Sparplan investieren Sie monatlich, viertel- oder halbjährlich Geld in ein Anlageprodukt Ihrer Wahl – oft schon ab geringen Beträgen von zehn bis 20 Euro. Sie wählen selbst, wie viel Geld regelmäßig angespart wird und wie lange der Vertrag laufen soll – der Sparplanrechner zeigt Ihnen, wie schnell sich das Geld vermehren kann. Änderungen sind dabei jederzeit möglich. Wer sich die Zinsen aus dem Sparplan nicht auszahlen lässt, profitiert während der Laufzeit vom Zinseszinseffekt und baut noch schneller den Kapitalstock auf. Sparpläne gibt es vor allem von Banken als Banksparpläne, von Fondsgesellschaften und freien Finanzvertrieben. Geeignet sind Banksparpläne vor allem für Sparer, die auf Sicherheit setzen, während Fondssparpläne ein Verlustrisiko bis hin zum Totalverlust beinhalten. Sparpläne gibt es auch staatlich gefördert mit dem Riester-Modell.

Was ist ein ETF-Sparplan?

Wer einen Sparplan sucht, kann sein Geld auch in einen ETF-Sparplan stecken. Solche ETFs (Exchange Traded Funds) bilden im Sparplan zum Beispiel einen Aktien­index wie den Dax, den Euro Stoxx 50 oder den MSCI World ab. Die Wert­entwick­lung hängt wesentlich von der Entwicklung des Indexes ab. Empfohlen werden die ETF-Sparpläne vor allem wegen ihrer im Vergleich zu aktiv gemanagten Fonds günstigen Kostenstruktur. Mehr zum Thema ETF-Sparplan

Was kann man mit einem Sparplan an Rendite erzielen?

Grundsätzlich ist mit einem Sparplan jede Rendite möglich: Denn neben einem Sparplan mit einer festen Verzinsung als Banksparplan gibt es auch die Möglichkeit, mit einem Sparplan auf Fonds, Aktien, ETFs und andere Anlageinstrumente zu setzen – und so, wie deren Renditespektrum von bis reicht, gilt das auch für die Rendite Ihres Sparplans. Wer auf einen fest verzinsten Sparplan setzt, wird sich meist mit einer Rendite im Bereich deutlich unter drei Prozent begnügen müssen, während bei einem Sparplan auf Fonds die Rendite bei klassischen Aktienfonds schon bei fünf bis acht Prozent liegen kann. Mehr zum Thema Sparplan und Rendite

Für wen ist der Sparplan geeignet?

Der Sparplan ist die ideale Anlageform, wenn Sie mit wenig freiem Kapital regelmäßig und langfristig Vermögen aufbauen und dabei eine attraktive Rendite erzielen wollen. Attraktiver wird ein Sparplan zusätzlich durch die staatliche Förderung im Rahmen des Riester-Modells. Vor allem Gering-Verdiener können mit einem Sparplan von den Riester-Zulagen profitieren – Gutverdiener steigern die Rendite durch die möglichen Steuervorteile.

Wie sicher ist ein Sparplan?

Ein Sparplan kann absolut sicher sein: Entscheiden Sie sich für einen festverzinsten Sparplan der Bank, ist ein Verlust ausgeschlossen und das Kapital wird sicher und geschützt aufgebaut. Bei einem Sparplan, der auf Aktien, Fonds, ETFs oder andere, riskantere Anlagemodelle setzt, kann das schon anders aussehen: Verluste können dann auch Ihren Sparplan treffen und ins Minus ziehen.

Was ist ein Freistellungsauftrag?

Mit einem Freistellungsauftrag für Ihren Sparplan weisen Sie Ihre Bank oder Ihr Geldinstitut an, von erwirtschafteten Kapitalerträgen aus dem Sparplan keine Kapitalertragsteuer abzuführen. Damit reduzieren Sie die Steuerlast durch die Abgeltungssteuer bereits in dem Moment, in dem ein Anspruch auf einen Zins entsteht. Wird der Freistellungsauftrag nicht erteilt oder sind die Kapitalerträge höher als die maximal freistellbaren 801 Euro für Alleinstehende oder 1.602 Euro für zusammen veranlagte Steuerzahler, behält das Geldinstitut 25 Prozent Kapitalertragsteuer plus Solidaritätszuschlag und ggf. zzgl. Kirchensteuer ein und führt diese Summe als Abgeltungssteuer an das Finanzamt ab. Mehr zum Thema Freistellungsauftrag

Welche Rolle spielt die Schufa bei Geldanlagen und Krediten?

Der Begriff Schufa ist die Abkürzung für Schutzvereinigung für Allgemeine Kreditsicherung. Die Schufa fungiert als eine zentrale Datenbank der Wirtschaft, in der zum Beispiel Banken oder Versandhäuser Informationen über die Kreditwürdigkeit ihrer Kunden eintragen. Problematisch sind vor allem sogenannte Negativmerkmale wie ein nicht vollständig zurückgezahlter Kredit oder eine Lohnpfändung. Liegen solche Merkmale vor, kann es schwierig sein, ein Konto zu eröffnen oder einen Kredit zu erhalten. Erfüllen Sie dagegen finanzielle Verpflichtungen vertragsgemäß, erhöht das Ihren Schufa-Score als Zeichen Ihrer Kreditwürdigkeit. Sie erhalten damit zum Beispiel bei Darlehen bessere Konditionen, da die Bank das Ausfallrisiko bei Kunden mit einem hohen Score als gering einschätzt. Informationen zu Ihrem Schufa-Score erhalten Sie unter www.meine-schufa.de. Mehr zum Thema Schufa

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